Sonntag.

Nächster Tag, nächster Strand. Ein paar Meter Fußweg sind es diesmal. Wieder werde ich angesprochen, diesmal dem Jet-Ski-Vermieter vorgestellt und gefragt, ob ich irgendetwas bräuchte. Nein, also die Aussicht genießen:

Was für ein Strand. Nur einen wüüünzigen Moment in die Sonne, denn mit meiner hellen Haut muss ich aufpassen. Die Straße runter sind viele Verkaufsstände aufgebaut mit Muscheln, Handtüchern, Schmuck etc., dazu einige Restaurants und Bars.

Zu Hause war ich dann todmüde. Es war erst gegen 14:00 Uhr, aber ich habe mich direkt zwei Stunden zum Schlafen hingelegt. Aufgewacht, ins Bad gegangen, das Gesicht natürlich knallrot, Rest ging zum Glück.